Archiv der Kategorie: Unternehmenskommunikation

„Müssen wir unbedingt auf Facebook sein?“

Quelle: kerstin-hoffmann.de

Welche Überlegungen stecken hinter dem Entscheid, wie und auf welchen Kanälen sich eine Unternehmung in den Social Media engagiert.

Richtig ist aber, dass man sich fragen und entscheiden muss, welche Plattformen zum eigenen Unternehmen und zur Zielgruppe passen. Und dann auch eine spezifische Strategie entwickeln. Denn Präsenzen in sozialen Netzwerken leben von der Interaktion, und in der großen Informationsflut für solche Interaktion zu sorgen, ist ein Handwerk für sich.

http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/07/16/prasenz-facebook-seite-unternehmen/

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Why social media isn’t great at lead generation

Quelle: shiftcomm.com

Die Shift Communications über die Rolle von Social Media im Verkaufsprozess.

Der Prozess
1. Eine Zielgruppe generieren und bei dieser Vertrauen schaffen
2. Leads generieren
3. Umsatz generieren

Punkt 1 fällt unter die Zuständigkeit der PR, Aufmerksamkeit und Vertrauen schaffen. Dabei ist Social Media ein nützliches Instrument.
Punkt 2 fällt dem Marketing zu, Punkt 3 dem Verkauf.

Aus diesem Grund soll es nicht verwundern, wenn auch den Social Media Aktivitäten kein unmittelbarer Mehrumsatz erfolgt.

http://www.shiftcomm.com/2014/05/why-social-media-isnt-great-at-lead-generation/

Content Isn’t King: A Lesson From The New York Times

Quelle: shiftcomm.com

Die Schlüsse von Shift Communications aus dem Dokument der New York Times:

  • Inhalte alleine reichen nicht, sie müssen vermarktet werden.
  • Das Ziel der Vermarktung ist, die Leser auf die eigene Seite zu bringen. Ansonsten vermarktet man nur die Plattform an sich.
  • Kein Kanal oder keine Plattform darf so dominant sein, dass er die Gesamtstrategie gefährden kann.

Mit anderen Worten ist es ein Geschäft wie jedes andere auch. Die Produkte der New York Times sind Artikel bzw. Inhalte. Wie bei jedem Geschäft kommt die Kundschaft nicht von selbst in den Laden und die Strategie sollte etwas diversifiziert sein.

http://www.shiftcomm.com/2014/05/content-isnt-king-a-lesson-from-the-new-york-times/

Shitstorms sind ökonomisch wirkungslos

Quelle: prreport.de

Die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation hat ihre These, dass Shitstorms praktisch keine wirtschaftliche Folgeschäden hinterlassen, mit einer Studie belegt.

Untersucht wurden 28 Fälle Deutscher Unternehmen im Zeitraum Januar 2010 bis Mai 2013. Aus den Empörungswellen folgte keine messbare Umsatzeinbusse und auch kein Glaubwürdigkeitsverlust.

Das Thema wird ernst genommen und als gängigste Massnahme in einem Fall nennen die Firmen die sofortige Kommunikation mit der Gegenpartei und die Beseitigung von Fehlern.

http://prreport.de/home/aktuell/article/8352-shitstorms-sind-oekonomisch-wirkungslos/

This Chart Explains the Reachpocalypse and Why Facebook is Laughing All the Way to the Bank

Quelle: convinceandconvert.com

Ohne für die Werbung von Beiträgen zu bezahlen, erreicht man mit einer Facebook-Seite kaum noch die Fans. Als Folge davon stellt sich die Frage:

„How much is that engagement really worth to your business? The side benefit of this Reachpocalypse is that it may force more social media people to really study the impact of social on business outcomes.“

http://www.convinceandconvert.com/social-media-tools/this-chart-explains-the-reachpocalypse-and-why-facebook-is-laughing-all-the-way-to-the-bank

Glaubwürdigkeit von Unternehmenskommunikation gering

Quelle: prreport.de

Gemäss einer Umfrage der GfK Marktforschung unter 1’000 Personen in Deutschland:
finden 20% Kommunikation von Unternehmen für glaubwürdig
vertrauen 39% Journalisten

70% suchen nach Unternehmensinformationen in klassischen Medien, 14% in Social Networks. Bei den 18- bis 24-jährigen sind es jedoch 36%.

http://prreport.de/home/aktuell/article/8080-glaubwuerdigkeit-von-unternehmenskommunikation-gering/