Archiv der Kategorie: Mediennutzung

‚Disappointed‘ researchers find lack of political voices on Twitter

Quelle: phys.org

Eine Studie in den USA über Twitter im Wahlkampf 2012 kam zum Schluss, dass das Medium weit weniger als erwartet für Diskussionen nutzten.

Untersucht wurden rund 300 Millionen Tweets während Live-Übertragungen. Anstatt selber Diskussionen anzuregen, verbreitete die überwiegende Mehrheit die Mitteilung von ein paar wenigen „Stars“.

Eine Erklärung fanden sie darin:

„The uncertainty of live events may predispose users to seek information from authorities and their expert sensemaking processes rather than from their peers.“

http://phys.org/news/2014-06-disappointed-lack-political-voices-twitter.html

Why social media conversation density matters

Quelle: shiftcomm.com

Dialog zahlt sich aus. Zu diesem Schluss kam eine Studie von Google und Forrester Consulting im Oktober 2013.

In der Studie fanden sie heraus, dass in Social Media aktive Kunden jene Firmen bevorzugen, mit welchen sie zuvor in Kontakt standen. Dies schlägt sich auch im Absatz nieder.

Darum ist es für Firmen wichtig, in den Social Media aktiv an Konversationen teilzunehmen. Eine Diskussion kann gegebenenfalls mit bezahlten Inhalten gefördert werden.

http://www.shiftcomm.com/2014/07/why-social-media-conversation-density-matters/

This Chart Explains the Reachpocalypse and Why Facebook is Laughing All the Way to the Bank

Quelle: convinceandconvert.com

Ohne für die Werbung von Beiträgen zu bezahlen, erreicht man mit einer Facebook-Seite kaum noch die Fans. Als Folge davon stellt sich die Frage:

„How much is that engagement really worth to your business? The side benefit of this Reachpocalypse is that it may force more social media people to really study the impact of social on business outcomes.“

http://www.convinceandconvert.com/social-media-tools/this-chart-explains-the-reachpocalypse-and-why-facebook-is-laughing-all-the-way-to-the-bank

Das neue digitale Medienökosystem: Reichweite kann jeder

Quelle: netzwertig.com

„Noch nie war es für jede und jeden so einfach und billig wie heute, mit einem Medienangebot Millionen von Menschen zu erreichen und damit Meinungsmache zu betreiben.

Doch anders als die über viele Jahre oder Dekaden etablierten Medienmarken müssen die Shootingstars mit dem stetigen Risiko des akuten Bedeutungsverlusts rechnen.

Die Hauptaufgabe für alle derzeitigen und künftigen “Viralmaschinen” liegt daher darin, aus der “Laufkundschaft”, die über externe Dienste zu ihnen kommt, Stammleser zu machen.“

http://netzwertig.com/2014/04/14/reichweite-kann-jeder/

Glaubwürdigkeit von Unternehmenskommunikation gering

Quelle: prreport.de

Gemäss einer Umfrage der GfK Marktforschung unter 1’000 Personen in Deutschland:
finden 20% Kommunikation von Unternehmen für glaubwürdig
vertrauen 39% Journalisten

70% suchen nach Unternehmensinformationen in klassischen Medien, 14% in Social Networks. Bei den 18- bis 24-jährigen sind es jedoch 36%.

http://prreport.de/home/aktuell/article/8080-glaubwuerdigkeit-von-unternehmenskommunikation-gering/

The Connected Wave wird Marketing und PR verändern

Quelle: shiftcomm.com

Eine Generation erreicht bald die Arbeitswelt, welche mit Smartphones gross wurde. Die Folge ist: Ein „Mobile first“-Ansatz ist Pflicht in Rekrutierung, Verkauf und Marketing. Die Informationen sollten visuell sein, also Bilder und Videos enthalten.

http://www.shiftcomm.com/2014/03/connected-wave-will-change-marketing-pr/