Plädoyer für das Corporate Blog

Quelle: upload-magazin.de

  • Inhalte lassen sich jederzeit anpassen (z.B. Tippfehler korrigieren) oder aktualisieren (bei neuen Informationen).
  • Das Blog lässt sich optisch anpassen, so dass das Corporate Design zur besseren Wiedererkennung eingesetzt werden kann.
  • Über Web-Statistik-Tools wie Piwik oder Google Analytics erfahren Unternehmen viel über die Akzeptanz der veröffentlichten Inhalte.
  • Neue Autoren können sehr einfach hinzugefügt werden, was gerade für Gastartikel nützlich ist.
  • Multimediale Inhalte wie Videos, Präsentationen oder Bilderserien lassen sich einfach integrieren.
  • Verbesserte Sichtbarkeit im Google-Index – Google liebt Blogs!
  • Blog-Beitäge haben eine längere Wirkungsdauer als Facebook-Posts und Tweets bei Twitter.
  • Kommunikation von Fachwissen schärft das Unternehmensprofil und liefert Unterscheidungsmerkmale zu Marktbegleitern.
  • Die Kommentarfunktion bietet eine Möglichkeit zur direkten Kommunikation mit den Kunden.
  • Bei aufkommenden PR-Krisen können über ein Corporate Blog schnell Stellungnahmen veröffentlicht werden, die die Wogen glätten können, bevor es zu einem Shitstorm kommt.
  • Negative Berichte, die im Google-Ranking weit oben stehen, lassen sich durch gute und aktuellere Blogbeiträge weiter nach unten verschieben.
  • Corporate Blogs sind Teil der Markenkommunikation und verbessern das Branding eines Unternehmens oder einer Marke.
  • Mit persönlichen Einblicken, Hintergrundberichten und Blogbeiträgen vom Chef kann Nähe und Verbundenheit erzeugt werden, das Unternehmen wirkt persönlicher.
  • Verschiedene Themenbereiche lassen sich durch separat abonnierbare Kategorien voneinander trennen, obwohl sie auf einem Blog stattfinden.
  • Die Inhalte auf einem Corporate Blog können gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter informieren.

Kampagnen-Blog: Größere und langfristig angelegte Kampagnen können durch ein eigenes Blog aufgebaut und gestärkt werden. Sie sind zeitlich begrenzt und begleiten beispielsweise ein Event oder ein Produktrelease.

CEO-Blog: Hier schreibt der Chef noch selbst und zeigt damit seine Expertise und die Bereitschaft zum transparenten Dialog.

Produkt-Blog: Wird oft unbekannteren Unternehmen empfohlen, um mehr Sichtbarkeit für ihr Produkt zu bekommen. Im Bereich der Startups ist diese Form daher sehr verbreitet. Allerdings können Blogs mit einem klaren Fokus auf ein Produkt natürlich auch als eine Anlaufstelle für die Fans dieses Produkts aufgebaut werden.

Themen-Blog: Hier geht es darum, die Kompetenz eines Unternehmens in einem bestimmten Themenbereich darzustellen. Ein Solaranlagenhersteller könnte beispielsweise über regenerative Energie bloggen.

Azubi-Blog: Hier bekommen die Auszubildenen eines Unternehmens eine eigene Plattform zur Darstellung ihrer Arbeit. Ein wichtiges Ziel ist dabei die Darstellung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber.

Karriere-Blog: Die Personalabteilung berichtet regelmäßig über Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungsmaßnahmen und informiert über freie Stellen.

http://upload-magazin.de/blog/7446-plaedoyer-corporate-blog/

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